Sängerin
Sängerin PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 00:31 Uhr

Die erste Band, in der Petra Nacke sang, hieß "Blau in Tüten" – schräge deutsche Lyrik über englischem Punk. Während ihrer Studienzeit in Erlangen und ihrer Ausbildung am Performing Arts Center in München trat sie in vielfältigen Formationen auf, machte Kneipenmusik mit Bluesbands und Barmusik mit einer Damen-Big-Band. Im Jahr 2000 formierte sich um den Literaten Ralf Huwendiek das Ensemble Feinton mit Horst Faigle (Marimba), Bettina Ostermeier (Klarinette, Akkordeon), Johnny Pickel (Kontrabaß), Petra Nacke (Gesang), dessen extravaganter Klang von ihrer nuancenreichen Stimme geprägt wird.
Zuletzt wirkte Petra Nacke auf der CD "über Wasser/unter Wasser" von Horst Faigle mit. Näheres über die Band Feinton finden Sie hier.

Die Musikgruppe »Feinton« pendelt virtuos zwischen Pop, Jazz und Kammermusik. Innerhalb von knapp zwei Jahren hat sich die Formation zum Geheimtipp der Nürnberger Szene entwickelt. »Feinton« spielt in der ungewöhnlichen Besetzung Marimba (Horst Faigle), Kontrabass (Johnny Pickel) und Klarinette (Bettina Ostermeier); geprägt wird der Sound vor allem durch die ausdrucksstarke Sängerin Petra Nacke. (Nürnberger Nachrichten)

»Feinton« stochert abseits der großen Hits und läßt das Publikum gern schon einmal grübeln, was die Song-Herkunft anbelangt. Robert Wyatts »Ship Building« ist so ein bekannter, unbekannter Song, der im Gedächtnis herumspukt und nun mit Sängerin Petra Nacke wieder anspringt im Kopf. Pop-Sperrgut und Beinah-Evergreens aus dem Grenzbereich, wo Zuhören die Ohren noch schärft und Zwischentöne das Sagen haben. (NN)

»Sex in Obertrubach«: Der inzwischen verstorbene Ralf Huwendiek schrieb den Text zum Song, Horst Faigle komponierte und arrangierte. Eine Zukunft als Ortshymne scheint auf den ersten Blick eigentlich ausgeschlossen, aber wer weiß - die Obertrubacher im Publikum signalisierten jedenfalls eindeutig Begeisterung. Aber warum darüber reden? Den "Sex in Obertrubach" muss man einfach hören. (Fürther Nachrichten)